Kosmetikpads im Beutel

11. Januar 2018 6 Von Ronja

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Seit zwei Wochen will ich schon einen Rock zeigen, den ich mir genäht habe. Und seit zwei Wochen ist er spurlos verschwunden. Gibt’s denn sowas? Ich hab absolut keinen Schimmer, wo er hin ist. Dabei habe ich aufgräumt, so richtig. Trotzdem nicht gefunden.

Es gibt ja so Dinge, die immer mal verschwinden und später wieder auftauchen. Aktuell vermisse ich eins meiner Nadelkissen, dass seit dem Umzug ins Nähzimmer nicht mehr auffindbar ist. Oder einzelne Socken, aber auch die tauchen früher oder später wieder auf. 

Bei meinen wiederverwendbaren Kosmetikpads passiert das auch gelegentlich, deswegen habe ich mal wieder ein bisschen Nachschub produziert.

Diesmal sogar hübsch verpackt im Beutel, so sind sie bei Bedarf auch reisefähig. Außerdem habe ich sie dieses Mal anders genäht.
Die ersten Pads habe ich links auf links mit einem engen Zickzack-Stich zuammengenäht, was sehr schnell geht. Diesmal habe ich die Kreise miteinander verstürzt und rundherum abgesteppt. Das ist zwar aufwändiger, sieht aber schöner aus und fusselt vor allem nicht. 

Bei den umzackelten Pads hat der Frottee zu Anfang immer ein klein wenig gefusselt, was sich aber nach ein paar Wäschchen allerdings gegeben hat.

Den Beutel habe ich frei Schnauze zusammengebastelt, ich denke mal da passen locker 10 – 15 Kosmetikpads rein, wahrscheinlich mehr. Meine haben einen Durchmesser von ca. 6 cm, nicht alle genau gleich.

Die Kordel ist für den Tunnelzug noch etwas zu dick, die werde ich austauschen, sobald ich eine passendere finde. 

 Sie schönen Stoffe sind übrigens aus einem Fat Quarter Paket von Lotta Jansdotter.

Und damit bin ich heute auch mal wieder bei RUMS.