Das war mein Jahr

1. Januar 2018 6 Von Ronja

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Hallo ihr Lieben,

Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gekommen!

Nachdem ich mich in den letzten Tagen schon durch einige Jahresrückblicke geklickt habe, möchte ich auch einmal resümieren. 65 Blogposts im Jahr 2017, heißt mindestens 65 verbloggte DIY Projekte. (Edit: Ich habe gerade mal nachgezählt .. insgesamt habe ich 2017 weit mehr als 100 fertige Werke hier zeigen können, darunter aber auch Kleinigkeiten.) Das ist eine Menge. Zählt man dazu nochmal die unverbloggten (einige) dazu, fängt man an sich zu fragen, wie um alles in der Welt man dafür die Zeit gefunden hat ;) 

2017 war für mich ein tolles Jahr, auch hier im Blog. Ich habe eine (nun nicht mehr ganz so) neue Nähmaschine und darf mir mein eigenes Reich einrichten. Ich habe einige (virtuelle) Bekanntschaften gemacht, die ich nicht mehr missen möchte und viel neues ausprobiert.

Unter anderem hab ich gestickt. Keine sehr aufwendigen Motive bis jetzt, aber manchmal ist weniger ja mehr und ich bin immernochn ganz begeistert von der tollen Wirkung, die eine einfache Stickerei haben kann.

Ganz besonders gefallen mir meine Topflappen, die eigentlich aus Übungsstücken entstanden sind. Aber auch die ausgemalten Wale und mein Versuch einer Sashiko-Stickerei waren ein echtes Erfolgserlebnis. 

Und was war noch? Ja, ganz klar – meine SnapPap Liebe! Die ist zwar 2017 nicht neu gewesen, aber immernoch wie am ersten Tag. 

Mit meinem Logo-Stempel habe ich mir eigene Labels und Aufnäher aus SnapPap hergestellt. Wie schön man Stiftetäschchen damit aufwerten kann, konnte ich erst kürzlich wieder feststellen.

Außerdem durfte ich für Snaply Designnähen und hab SnapPap mit einem tollen Canvas mit Kranich-Druck kombiniert. Gefällt mir immernoch sehr!
Sehr gut kam mein „Ahoi-Täschchen“ mit ausgemalten Faltboot bei euch an. Da durfte ich die Posca-Marker ausprobieren.
Außerdem habe ich ein kleines Tutorial für ein Faltetui aus SnapPap mit Druckvorlage für euch geschrieben.


2017 war auch das Jahr, in dem ich begonnen habe, meine Jersey-Angst zu bekämpfen, dank neuer Maschine. Dabei ist zum Beispiel mein erstes T-Shirt entstanden, ein Kimono Tee.
Außerdem durfte ich für Rotbart den Cargorock probenähen. Da hatte ich richtig Bammel, aber meine Erkenntnis: Egal wie groß und schwer etwas aussieht, es besteht doch nur aus vielen kleinen Schritten, die leicht zu bewältigen sind. Erfolgserlebnis!


Außerdem habe ich natürlich einen ganzen Haufen Taschen und Täschchen genäht. Wahnsinn. Hoffentlich wird euch das nicht irgendwann langweilig, ein Ende ist nämlich nicht absehbar ;)


Anfang des Jahres hat Karin von Grüner nähen mir ein paar Fragen im Rahmen ihrer Näh-Nerd-Interview Reihe gestellt. Über ihr Interesse hab ich mich sehr gefreut :)

Außerdem habe ich darüber geschrieben, was das Nähen mir bringt. Dieser Beitrag war dann auch der Anstoß zum November Blog Hop, zu dem Mareike und ich eingeladen haben: Warum ich Nähe und Blogge.

Da ist doch ganz schön was zusammen gekommen. Und ich freu mich auf ein tolles weiteres Jahr hier, Pläne und Ideen hab ich genug. Habt einen schönen Start!